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Wissenschaftlicher Nachwuchs

Für die Fakultät EIM ist eine anspruchsvolle Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ein zentrales Element, um exzellente Forschung zu betreiben: wissenschaftlicher Nachwuchs wird als wesentlicher Treiber für neue, innovative Ansätze sowohl in der Grundlagen- als auch in der anwendungsbezogenen Forschung gesehen. Die Fakultät begleitet den wissenschaftlichen Nachwuchs dabei vom Einstieg in eine Promotion über eine postdoktorale Qualifizierungsphase bis zum Abschluss einer Juniorprofessur oder Nachwuchsgruppenleitung intensiv und stellt so eine optimale Förderung auf diesem Karriereweg sicher. Auf dieser Seite haben wir alle relevanten Informationen für Sie zusammengestellt.

Promotion in der Fakultät EIM

Die Fakultät bietet die Möglichkeit der Promotion und erläutert das Verfahren in einer eigenen Ordnung: Promotionsordnung

Informationen zu der Promotion finden Sie weiterführend auch auf den Seiten der Institute:

Fördermittel und Preise:

Juniorprofessuren

Informatik
Jun.-Prof. Dr. Sevag Gharibian
Jun.-Prof. Dr. Gleb Polevoy
Jun.-Prof. Dr. Henning Wachsmuth

Mathematik
Jun.-Prof. Dr. Claudia Alfes-Neumann
Jun.-Prof. Dr. Thomas Berger
Jun. Prof. Dr. Julia Bruns
Jun.-Prof. Dr. Tobias Weich

Ansprechpartner

Prof. Dr. Marco Platzner

Technische Informatik

Marco Platzner
Telefon:
+49 5251 60-5250
Fax:
+49 5251 60-4250
Büro:
O3.207

Sprechzeiten:

by appointment

Montag, 28.06.2021 | 16.45 Uhr - 17.45 Uhr

Mathematisches Kolloquium

Vertretungsprofessor Dr. Daniel Thurm (Heim-Universität Duisburg-Essen): „Mehr als richtig oder falsch? - Digitales formatives Assessment im Mathematikunterricht“

Eine lernbegleitende individuelle Diagnose und Förderung der Lernenden (sogenanntes „formatives Assessment“) ist einer der wichtigsten Faktoren, um mathematische Lernprozesse tragfähig zu gestalten. Digitale Medien bieten hierbei durch interaktive dynamische Visualisierungen, Adaptivität und Feedback Potenziale mathematische Diagnose- und Förderprozesse zu unterstützen. In diesem Zusammenhang wurden im Projekt Q-DIFA digitale Diagnose- und Förderplattformen (z.B. Bettermarks, Anton, Mathegym), welche verstärkt Einzug in den Schulalltag halten, hinsichtlich der dargebotenen Potenziale analysiert. Die Analyse zeigt, dass verstehensorientierte Aufgaben kaum realisiert werden und Diagnosen in oberflächlichen Kategorien erfolgen („korrekt/Inkorrekt“). Wie eine stärker verstehensorientierte digitale Diagnose und Förderung unter stärkerer Aktivierung der Lernenden aussehen kann wird am Beispiel der Projekte ISAA und BASE dargestellt. Im Kooperationsprojekt ISAA (gemeinsam mit Dr. Shai Olsher von der Universität Haifa, Israel) wird anhand eines speziellen digitalen Diagnoseformates, der sogenannten Example-Eliciting-Tasks, untersucht, inwiefern das Zusammenspiel von automatischer Diagnose und Selbstdiagnose Lernprozesse unterstützen kann. Ziel des Projektes BASE ist die Entwicklung und Beforschung eines verstehensorientierte digitalen Diagnose- und Fördertools (BASE-Tool) zum arithmetischen Basiswissen aus der Grundschule unter besonderer Berücksichtigung der Selbstdiagnose der Lernenden.

Der Vortrag findet in Zoom statt, der entsprechende Link wird über den Fachgruppen- bzw. Fakultätsverteiler versendet. Externe Teilnehmende melden sich bitte mit Namen und Institution bei Frau Rüter (krueter(at)math.uni-paderborn(dot)de) an, und erhalten dann den Link per Mail.

Die Universität der Informationsgesellschaft