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Universität Paderborn richtet „HEART‘21“ aus

Das internationale IT-Symposium „Highly Efficient Accelerators and Reconfigurable Technologies" (HEART) fand in diesem Jahr online vom 21. bis 23. Juni statt. Bei dem Forum ging es um die neuesten Forschungsergebnisse zu Rechensystemen und Methoden, die im Kontext des hardwarebeschleunigten High Performance Computing (HPC), also des Hochleistungsrechnens, stehen. Nach Toronto und Nagasaki in den Vorjahren richtete diesmal Paderborn die Tagung aus. Im Fokus stand die Frage, wie eine möglichst hohe Rechenleistung und Energieeffizienz durch den Einsatz von Beschleunigern erreicht werden könnte.

Dr. Kosuke Tatsumura, leitender Wissenschaftler am Corporate Research and Development Center der Toshiba Corporation, hielt eine Keynote zum Thema „Large-scale combinatorial optimization in real-time systems by FPGA-based accelerators for simulated bifurcation”. Inhaltich ging es dabei um die Optimierung von Echtzeitsystemen durch sogenannte FPGA-basierte Beschleuniger. Prof. Dr. Christian Plessl von der Universität Paderborn, Organisator der Tagung, ergänzte: „Diesen variabel programmierbaren Hardware-Bausteinen kommt eine immer größere Bedeutung zu. FPGAs – also ‚Field Programmable Gate Arrays‘ sind besonders energieeffiziente Beschleuniger.“ Den zweiten Keynote-Vortrag hielt Prof. Dr. Torsten Hoefler von der ETH Zürich. Der Wissenschaftler sprach über „Portable high-performance Python on CPUs, GPUs, and FPGAs“. Insgesamt gab es acht wissenschaftliche Vorträge, ein Graduiertenforum und eine virtuelle Poster-Session.

Darüber hinaus gab es drei Special Sessions zu brandaktuellen Themen. Dr. Kentaro Sano und Dr. Tomohiro Ueno, beide von RIKEN, Japans größter Forschungseinrichtung, organisierten die Session zu Herausforderungen für die Infrastruktur und den Systembetrieb von FPGAs für HPC. In der zweiten Session ging es um Herausforderungen für das Hochleistungsrechnen durch die wachsende Nutzer-Hardware-Lücke. Diese Session wurde von Prof. Dr. Holger Fröning von der Universität Heidelberg und Dr. Felix Zahn vom CERN, der europäischen Organisation für Kernforschung, zusammengestellt. Mobile Systeme, Edge Computing und das Internet der Dinge standen im Fokus der dritten Session, die von Prof. Dr. Smail Niar und Prof. Dr. Ihsen Alouani, beide von der Universityé Polytechnique Hauts-de-France, geleitet wurde. Prof. Dr. Marco Platzner, Programmverantwortlicher der Tagung, erklärt: „Mit diesen drei Special Sessions konnten wir zeigen, dass hardwarebeschleunigtes Rechnen ein echtes Querschnittsthema ist und vom Supercomputer bis hin zu kleinen Rechnern im Internet der Dinge Einsatz findet.“

Das Symposium wurde federführend vom Paderborn Center for Parallel Computing (PC²) der Universität Paderborn veranstaltet. Unter dessen Dach erforschen Wissenschaftler die effiziente Nutzung von sogenannten Supercomputern und betreiben Hochleistungsrechnersysteme zur Versorgung von Wissenschaftlern der gesamten Hochschulregion Ostwestfalen-Lippe. Das Hochleistungsrechenzentrum der Universität Paderborn ist außerdem Teil des Verbunds der Nationalen Hochleistungsrechenzentren (NHR). Unterstützt wurde die Veranstaltungsorganisation durch den Sonderforschungsbereich „On-the-Fly Computing“, der von der Universität Paderborn geleitet und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird.

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Mit Stipendium zum erfolgreichen Studienabschluss: Geflüchtete Studierende an der Universität Paderborn erhalten Unterstützung durch Integrationsprogramm „NRWege“

Seit 2020 bietet die Universität Paderborn geflüchteten Studierenden mit dem „NRWege“-Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) finanzielle und ideelle Unterstützung. Die ersten elf Stipendiat*innen haben das Programm mittlerweile erfolgreich abgeschlossen – so viele wie bisher an keiner anderen deutschen Universität. Zwei von ihnen konnten ihre Stipendienzertifikate im Rahmen einer feierlichen Übergabe persönlich entgegennehmen.

„Bereits 2015 haben wir mit ersten Sonderprogrammen und Sprachkursen für geflüchtete Studierende begonnen. Durch das landesweite Integrationsprogramm ‚NRWege ins Studium‘ konnten wir dieses Angebot zusätzlich erweitern. Dass Sie jetzt hier stehen und Ihr Studium an der Universität Paderborn teilweise sogar schon erfolgreich abgeschlossen haben, macht den Erfolg dieser Maßnahmen sichtbar“, freut sich Stefan Schwan, Leiter des International Office, bei der Übergabe der Stipendienzertifikate an Michil Nono und Obada Obaid. Jährlich fließen an der Universität Paderborn knapp 300.000 Euro in die Programme für geflüchtete Studierende und Studieninteressierte. „Die Situation ist in einigen Ländern auch heute noch sehr schwierig, deshalb ist es weiterhin eine wichtige Aufgabe für uns, den Menschen dabei zu helfen, eine neue Heimat zu finden und in der Region Fuß zu fassen“, betont Schwan. Michil Nono, Bachelorstudent der Elektrotechnik, erhielt im ersten Semester seines Studiums das „NRWege“-Einstiegsstipendium und konnte sich dementsprechend ein Jahr lang über eine Förderung von 850 Euro pro Monat freuen. Obada Obaid, der mittlerweile bereits seinen Bachelorabschluss in Informatik absolviert hat, erhielt in den letzten sechs Monaten seines Studiums das „NRWege“-Abschlussstipendium und bekam somit monatlich 400 Euro. Neben der finanziellen Förderung gehört auch die Teilnahme an studienbegleitenden Workshops, Buddy-Programmen und berufsvorbereitenden Weiterbildungen zu dem Stipendienprogramm. Nachdem die beiden aus Syrien stammenden Studenten pro Semester mindestens drei dieser DAAD-Maßnahmen wahrgenommen und einen Abschlussbericht über ihr Stipendium verfasst haben, durften sie nun ihre Stipendienzertifikate entgegennehmen.

„Die Universität Paderborn baut seit vielen Jahren ihre internationalen Beziehungen aus, die Förderung Geflüchteter ist dabei besonders wichtig. Deshalb möchte ich mich insbesondere beim International Office für sein aktives Engagement auch über das Programm hinaus bedanken“, hebt der Vizepräsident für Internationale Beziehungen Prof. Dr. Torsten Meier bei der Urkundenverleihung hervor.

Über „NRWege ins Studium“

Das Integrationsprogramm „NRWege ins Studium“ stärkt seit 2017 die Vernetzung von Geflüchteten an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Das Stipendium soll dabei helfen, die geflüchteten Studierenden zum Studienabschluss zu führen und sie optimal auf den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Dadurch können Strukturen für den Aufbau einer weltoffenen Hochschule geschaffen und ein nachhaltiger Beitrag zur Internationalisierung geleistet werden. Bei der Auswahl der Stipendiaten wird neben der akademischen Leistung und dem sozialen Engagement auch die Bedürftigkeit der Kandidat*innen berücksichtigt. Finanziert wird es aus Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Universität Paderborn: 40 Jahre LEA

Jubiläumsfestakt rückte Höhepunkte aus Forschung und Entwicklung in den Mittelpunkt


40 Jahre „Leistungselektronik und Elektrische Antriebstechnik“, 40 Jahre LEA: Die Freude anlässlich des Jubiläums war groß. Zum Festakt am Freitag, 1. Oktober, kamen zahlreiche ehemalige Mitarbeiter und Gäste aus Wissenschaft und Industrie an die Universität Paderborn, um das Team um Prof. Dr. Joachim Böcker, Leiter des LEA, zu beglückwünschen und auf spannende Jahre zurückzublicken.

„Das LEA widmet sich von Beginn an besonders wichtigen, gesellschaftlich relevanten Themen, die bedeutende Impulse für die Zukunft setzen. Zudem ist das LEA national und international hervorragend vernetzt, sodass in den Zukunftsthemen der Leistungs- und Antriebstechnik die Weichen für innovative Anwendungen gestellt werden“, so Simone Probst, Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung der Universität Paderborn.

Das Fachgebiet LEA wurde ab 1981 von Prof. Dr.-Ing. Horst Grotstollen aufgebaut, parallel dazu wurde der moderne Laborbereich in der neu errichteten Versuchshalle bezogen. Bereits in dieser Zeit etablierten sich langjährige Forschungskooperationen mit Industriepartnern, die bis heute bestehen. Damalige Forschungsprojekte drehten sich um selbsteinstellende Drehstromantriebe für industrielle Anwendungen sowie leistungselektronische Module zur Stromversorgung von Telekommunikations- und Computersystemen. Im Jahr 2003 übernahm Prof. Dr.-Ing. Joachim Böcker die Leitung des Fachgebiets. Neue Schwerpunkte entwickelten sich insbesondere im Automobilbereich: Antriebe für elektrische Fahrzeuge, leistungselektronische Konverter zum Laden von Batteriefahrzeugen und zur Wandlung der verschiedenen elektrischen Spannungen im Bordnetz eines Elektrofahrzeugs wurden zu Spezialgebieten des LEA.

Im Laufe der vergangenen Jahre war das Fachgebiet an großen Forschungsverbünden wie der „Neuen Bahntechnik Paderborn“, dem Sonderforschungsbereich „Selbstoptimierende Systeme“ und dem Spitzencluster „Intelligente Technische Systeme (it’s OWL)“ maßgeblich beteiligt. Die Energiewende beförderte weitere Projekte – ohne Leistungselektronik ist die Integration erneuerbarer Energien nicht möglich. Aktuell wird mit Fördermitteln von rund 3,5 Millionen Euro aus dem EFRE.NRW-Programm ein Microgrid-Labor für die Erforschung der Interaktionen in künftigen Stromnetzen aufgebaut. Auch die Technologie der Leistungselektronik schreitet mit neuen Halbleitermaterialien voran. Für die dazu notwendige innovative Laborlandschaft bewilligte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Infrastrukturinitiative ForLab eine Förderung von rund einer Million Euro. Böcker: „Die Leistungselektronik ist mittlerweile eine Schlüsseltechnologie in unserer modernen Industriegesellschaft. Es gibt so viel zu tun, packen wir es an.“

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15. Paderborner Tag der IT-Sicherheit auch digital erfolgreich

Unter dem Motto „Aktuelle Themen und Fragen der IT-Sicherheit“ fand am 30. November 2021 der 15. Paderborner Tag der IT-Sicherheit statt. Insgesamt trafen sich rund 150 Teilnehmer*innen virtuell, um sich über aktuelle Herausforderungen in dem für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft immer wichtiger werdenden Bereich der IT-Sicherheit zu informieren und auszutauschen. In wissenschaftlich-technischen und anwendungsnahen Vorträgen wurden spezielle Handlungsfelder aus dem Bereich IT-Sicherheit vorgestellt, wie zum Beispiel „Des Kaisers neue Kleider: Moderne Angriffe vs. Software Diversity“ und „Rechtliche Anforderungen an IT-Sicherheitsupdates“. Der Paderborner Tag der IT-Sicherheit wird durch den Kompetenzbereich „Digital Security“ des SICP – Software Innovation Campus Paderborn der Universität Paderborn organisiert. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch das Innovationsnetzwerk InnoZent OWL e. V. und die Regionalgruppe OWL der Gesellschaft für Informatik e. V.

Der 15. Paderborner Tag der IT-Sicherheit wurde pandemiebedingt online über die Event-Plattform trember durchgeführt. Die Plattform bot die Möglichkeit, sich in den Interaktionsräumen per Avatar durch die Veranstaltungsumgebung zu bewegen und frei zwischen den Gruppenunterhaltungen innerhalb eines Raumes wechseln zu können, so dass in den Networking-Phasen vielfach die Gelegenheit für Networking und Austausch – ähnlich einer Präsenzveranstaltung – geboten wurde. „Für die Networking-Phasen standen elf Interaktionsräume zur Verfügung, die unter anderem der Vorstellung des IT-Sicherheitsbezuges von SICP-Mitglieds- und Partner-Unternehmen sowie der Vorstellung bestimmter Projekte dienten. In anderen Räumen standen die Referenten nach ihren Vorträgen den Teilnehmer*innen für Fragen zur Verfügung“, erläutert Dr. Simon Oberthür, R&D Manager „Digital Security“ im SICP, das Raumkonzept der digitalen Veranstaltung. Des Weiteren hatten die Teilnehmer*innen Gelegenheit, in einem Raum Informationen zu den Mitgliedern des Leitungsteams des Tages der IT-Sicherheit und der Forschung in ihren Fachgruppen zu erhalten. Da das Leitungsteam in diesem Jahr durch zwei neue Professuren im Bereich der IT-Sicherheit erweitert wurde, hatten die beiden neuen Leitungsteam-Mitglieder zu Beginn der Veranstaltung die Gelegenheit, sich und ihre Fachgruppen kurz vorzustellen. Die Fachgruppe „IT-Sicherheit“ von Prof. Dr. Patricia Arias Cabarcos erforscht die Entwicklung von Sicherheitstechnologien, die einfach in der Handhabung, integrativ und datenschutzfreundlich sind: Wie können Personen in die Lage versetzt werden, ein sicheres digitales Leben zu führen, ohne über tiefgehendes technisches Wissen verfügen zu müssen? Die Forschungsarbeiten der Fachgruppe „Systemsicherheit“ von Prof. Dr. Juraj Somorovsky konzentrieren sich auf Systemsicherheit, Netzsicherheit und angewandte Kryptographie. Das Know-how der Mitarbeiter*innen hat maßgeblich zur Entdeckung von kritischen Sicherheitslücken wie DROWN, ROBOT und Efail beigetragen. Die Forschungsgruppe analysiert diese Schwachstellen systematisch und entwickelt Testwerkzeuge, um sie zu identifizieren und zu beheben.

Aktuelle Angriffe auf alte (noch eingesetzte) Kryptographie

Prof. Dr. Jörg Schwenk, Leiter des Lehrstuhls Netz- und Datensicherheit an der Ruhr-Universität Bochum, erläuterte in seiner Keynote, dass wichtige in der Praxis eingesetzte und zumeist gegen Ende des letzten Jahrhunderts entwickelte Kryptographiestandards im Wesentlichen weiter mit alten kryptographischen Elementen arbeiten, während Angriffsmethoden auf kryptographische Bausteine wie Verschlüsselung und digitale Signaturen immer raffinierter, komplexer und zielgerichteter werden. „Am Beispiel der Industriestandards S/MIME und PDF-Sicherheit kann ich aufzeigen, dass Angriffe verallgemeinert werden können und ein Umdenken in Richtung einer ganzheitlichen Betrachtung von Anwendungen erforderlich ist, um die Sicherheit dieser Anwendungen auch in Zukunft zu garantieren“, so Prof. Dr. Schwenk.

Developers are not the enemy! – On usability issues for secure software development

Prof. Dr. Matthew Smith, Professor für Usable Security and Privacy an der Universität Bonn und am Fraunhofer FKIE, erläuterte in seiner Keynote, dass jede Software-Schwachstelle im Grunde genommen bereits bei der Entwicklung entsteht, jedoch die zugrundeliegenden Ursachen und mögliche Abhilfestrategien bisher nur wenig erforscht wurden. Prof. Smith beleuchtete unter Einsatz interaktiver Elemente mögliche Sicherheitskonzepte für Entwickler*innen mit Fokus auf der sicheren Speicherung von Passwörtern und Fragen der Benutzerfreundlichkeit bei der Softwareanalyse.

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Wir gratulieren allen Absolvent*innen und Preisträger*innen - Absolventenfeier der Fakultät online abrufbar

Die Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik freute sich, ihren Absolvent*innen in diesem Jahr als Ersatz für die geplante Feier im Sommer eine Alternative bieten zu können. Die Verabschiedung und Ehrung der Absolvent*innen fand in einem online-Format statt. Neben der festlichen Verabschiedung durch Präsidentin Prof. Dr. Birgitt Riegraf, Dekan Prof. Dr. Peter Schreier und Studiendekan Prof. Dr. Kai-Uwe Schmidt, wurden die Preisträger des Jahrgangs 2021 vorgestellt. Unter Mitwirkung der Sponsoren Achelos, Atos, dSpace, Phoenix Contact, S&N Invent und Wöhler konnten die Preise für die besten Studienleistungen und die Weierstraß-Preise überreicht werden.

Wir gratulieren den diesjährigen Preisträger:

  • Henrik Pöhl im Bachelor Elektrotechnik,
    (dSpace)
  • Gerrit Book im Master Elektrotechnik,
    (Phoenix Contact)
  • Gregor Flüchter im Bachelor Mathematik,
    (Wöhler)
  • Dominik Brennecken im Master Mathematik,
    (Achelos)
  • Marvin Lücke im Master Mathematik,
    (Die Fakultät EIM)
  • Matthias Artmann im Bachelor Informatik und
    (S&N Invent)
  • Thilo Christoph von Neumann im Master Informatik.
    (S&N Invent)

Außerdem freuen wir uns, Herr Prof. Dr. Juraj Somorovsky und Frau Imke Schwerin zum Erhalt des Weierstraß-Preises gratulieren zu können. (Atos)

https://www.eim.uni-paderborn.de/fakultaet/fakultaet/ueber-die-fakultaet/veranstaltungen/digitale-absolventenfeier-2021

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Vortragsreihe Theoretische Informatik im Sommersemester

Im Sommersemester 2021 veranstaltete Prof. Dr. Christian Scheideler, Leiter des Lehrstuhls „Theorie verteilter Systeme“, eine Vortragsreihe in der theoretischen Informatik. Dafür konnte er Kollegen*innen aus unterschiedlichen Ländern gewinnen:

Christian Ikenmeyer, University of Liverpool
Peter Robinson, City University of Hong Kong
Thomas Sauerwald, University of Cambridge
Irina Kostitsyna, TU Eindhoven
Thomas Kesselheim, Universität Bonn
Kevin Buchin, TU Eindhoven
Rico Zenklusen, ETH Zürich
Karl Bringmann, Max-Planck-Institut für Informatik 

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How to write a great master thesis

Im Rahmen der Vortragsreihe "Scientific Working“ der Matiker (https://matiker.de/) hielt Stefan Krüger am 14. Juni einen Vortrag zum Thema "How to write a great Master thesis" in englischer Sprache.

Abstract:
The final thesis concludes every Bachelor's and Master's program. It is usually the first time students work systematically for a longer time on their own on a single topic and write up the results of this work in a scientific manner. Consequently, it is widely considered a huge and important part of any curriculum and grants up to 1/3 of all credit points a student may earn during their studies. Yet, curricula tend to focus on other topics, often leaving students feeling unprepared for this unique challenge.

In this talk, I will share my insights on how to write a good master thesis, based on my experience from supervising more than a dozen student theses. I will discuss what, in my experience, works and what does not. In specific, I will discuss how to find a suitable thesis and supervisor and why finding a suitable supervisor is actually important for any student. I will also address how to approach scientific work as well as how to structure and write the thesis itself, and prepare the final presentation. After my talk, there will be time for questions.

Speaker's bio:
Stefan Krüger has received a Ph.D. in software security from Paderborn University in 2020. They are most well-known from their work on the developer-assistant tool for cryptographic APIs CogniCrypt. In August 2020, Krüger joined CQSE GmbH as a Software Engineer. In their time at UPB and CQSE, Krüger has supervised more than a dozen seminar, bachelor, and master theses, covering a wide range of software-engineering topics.

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Die Universität der Informationsgesellschaft