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Glasfasern aus der Optoelektronik in der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, Foto: Universität Paderborn

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Glasfasern aus der Optoelektronik in der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, Foto: Universität Paderborn

EIM Termin

Montag, 28.05.2018 | 16.15 Uhr | L2, Universität Paderborn

Antrittsvorlesung von Herrn Jun.-Prof. Dr.-Ing. Christoph Sommer und Frau Jun.-Prof. Dr. Claudia Alfes-Neumann

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

hiermit lade ich Sie herzlich zu den Antrittsvorlesungen der neu berufenen Juniorprofessoren Dr. Claudia Alfes-Neumann und Dr.-Ing. Christoph Sommer ein. Die Antrittsvorlesungen finden statt

  • am 28.05.2018, um 16:15 Uhr,
  • im Hörsaal L2

Zunächst hält Juniorprofessorin Dr. Claudia Alfes-Neumann ihren Vortrag mit dem Titel:

  • „Modulformen, Elliptische Kurven und eine Million Dollar“

Anschließend hält Juniorprofessor Dr.-Ing. Christoph Sommer seinen Vortrag mit dem Titel:

  • „Kooperative Fahrzeugsysteme“

Mit freundlichen Grüßen

gez. Keil

 

Abstract Juniorprofessorin Dr. Claudia Alfes-Neumann:

Modulformen, Elliptische Kurven und eine Million Dollar

Abstrakt: Im Vortrag wird die Vermutung von Birch und Swinnerton-Dyer, einem der Millenium-Probleme des Clay Mathematics Institute, vorgestellt. Diese Vermutung beschreibt die Menge der rationalen Lösungen einer elliptischen Kurve. Es werden zunächst elliptische Kurven eingeführt und dann die Vermutung erklärt. Eine besondere Rolle spielen dabei sogenannte Modulformen, holomorphe Funktionen auf der oberen komplexen Halbebene mit besonderen Symmetrieeigenschaften.

Abstract Juniorprofessor Dr.-Ing. Christoph Sommer:

Kooperative Fahrzeugsysteme

Vom Elektroauto bis zur Lieferdrohne – das Fahrzeug der Zukunft wird von Computern gesteuert. Mit modernster Sensorik erhebt der Bordrechner solcher Fahrzeuge heute schon ein genaues Bild seiner Umgebung. Um das Fahrzeug autonom zu steuern wird die aktuelle Situation dann in dieZukunft extrapoliert, um so Manöver planen zu können und dabei auf andere Fahrzeuge reagieren zu können.
Diesem rein reaktiven Ansatz sind jedoch enge Grenzen gesetzt. Ihr volles Potential erreichen Fahrzeugsysteme der übernächsten Generation nur, wenn sie kooperativ agieren. Der Schlüssel dazu ist der digitale Austausch von Informationen zwischen Fahrzeugen in einem hochdynamischen Drahtlosnetz verschiedenster Technologien – von WLAN und Mobilfunk bis hinzu sichtbarem Licht.
Wir widmen uns Fragen rund um den strukturierten Entwurf solch komplexer, dynamischer Systeme – vom Flottenverband aus Lieferwägen bis zur modernen Smart City.

Die Universität der Informationsgesellschaft