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Glasfasern aus der Optoelektronik in der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, Foto: Universität Paderborn

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Glasfasern aus der Optoelektronik in der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, Foto: Universität Paderborn

| Tibor Werner Szolnoki

March for Science am Samstag, 14. April, 14 Uhr, im AStA-Stadtcampus – Interessierte Öffentlichkeit und Hochschulangehörige eingeladen

Mit der Veranstaltung beteiligt sich der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Paderborn mit einer Talkrunde am internationalen „March for Science“ und betont den Stellenwert von Wissenschaft in der Gesellschaft.  

 

March for Science – Talk am Samstag, 14. April, 14 Uhr, im AStA-Stadtcampus, Königsplatz 1

 

Da das Thema sehr umfangreich ist, soll sich auf die Aspekte „Fake News“, „Verschwörungstheorien“ und „Das wachsende Misstrauen in Teilen der Gesellschaft gegenüber der Wissenschaft“ (Klimawandel, Chemtrails, Erde ist eine Scheibe etc.) beschränkt werden.

 

Die Talkrunde wird von einem Moderator geleitet, der die Diskussion gezielt anregen wird. Die Teilnehmer sollen die Gesprächsrunde mit Leben füllen. Die Diskussion beginnt mit einem zweiminütigen Video. Anschließend folgt eine dreiminütige Einführung durch den Moderator und eine ebenfalls dreiminütige Vorstellung der Redner. Danach wird die Diskussion eingeleitet, die etwa 50 Minuten dauern wird. Zuletzt findet ein offener Austausch mit den Zuschauern statt, für den 60 bis 90 Minuten angesetzt sind. 

 

Redner/innen sind die Präsidentin der Universität Paderborn, Prof. Dr. Birgitt Riegraf, Prof. Dr. Volker Peckhaus, Dekan der Fakultät Kulturwissenschaften, Prof. em. Dr. Dr. h. c. mult. Peter Freese, Vorsitzender von Alumni Paderborn, und Prof. Dr. Merle Tönnies, Anglistin und Senatssprecherin.

 

Ein Live-Stream, der über die Facebook-Seite des AStAs läuft, ermöglicht es zusätzlich, den „March for Science-Talk“ zu verfolgen.

 

Zielgruppen sind die allgemeine Öffentlichkeit und Hochschulangehörige, die für die genannten Themen sensibilisiert werden sollen. Es handelt sich um eine öffentliche Veranstaltung, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Ortsunkundigen wird empfohlen, sich das Info-Video mit Wegbeschreibung anzuschauen.

Die Universität der Informationsgesellschaft