Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Glasfasern aus der Optoelektronik in der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, Foto: Universität Paderborn

Bildinformationen anzeigen

Glasfasern aus der Optoelektronik in der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, Foto: Universität Paderborn

| Johannes Pauly

Graduiertenförderung 2017: Präsidium der Universität Paderborn vergibt sechs Stipendien

Das Präsidium der Universität Paderborn hat auch 2017 wieder Stipendien für herausragende Promotionsvorhaben vergeben. Die Forschungskommission um Prof. Dr. Christine Silberhorn, Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, empfahl die Förderung von fünf Bewerberinnen und einem Bewerber.

Die vergebenen Stipendien setzen sich aus zwei Abschlussstipendien, zwei Grundstipendien sowie zwei Promotionsstipendien im Bereich der Genderforschung zusammen. Die Grundstipendien gingen an: Anda-Lisa Harmening, Fakultät für Kulturwissenschaften, die zum Thema „Schreiben im Angesicht des Todes – Poetologie des Sterbens zwischen Transzendenz und Immanenz von Barthes bis Herrndorf“ forscht und an Jakob Herrenbrück, Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, mit dem Thema „Superprocesses with single point sources: Approximation, renormalization and sample path analysis“.

Je ein Abschlussstipendium erhielten Johanna Tönsing, Fakultät für Kulturwissenschaften, für „Selbstoptimierung als Subjektivierungsfigur in deutschsprachiger Literatur von 1970 bis heute“ und Regina Meinhardt, Fakultät für Naturwissenschaften, für ihre Arbeit „Entwicklung und Synthese von Ein- und Zweikomponentensystemen zur photokatalytischen Wasserreduktion“.

Die Promotionsstipendien im Bereich der Genderforschung gingen an Dania Peters für „infantaticum, regina, imperatrix – Erbe und Herrschaft von Töchtern spanischer Herrscher im 10.-12. Jahrhundert“ und Ulrike Heydt zur Forschung „Mein Alltag mit Harfe in Geschichte(n). Eine autoethnografische Instrumentenkunde im Fokus queer-feministischer Gendertheorien“. Beide Studentinnen kommen aus der Fakultät für Kulturwissenschaften.

„Ich freue mich, Ihnen heute diese besonderen Stipendien des Präsidiums der Universität zu verleihen“, sagte Prof. Dr. Birgit Riegraf, Vizepräsidentin für Lehre, Studium und Qualitätsmanagement. „Sie alle haben schon jetzt hochkarätige wissenschaftliche Arbeit geleistet. Ich bin gespannt, was da noch kommen wird, und wünsche Ihnen viel Erfolg für die Zukunft.“

Die Stipendiatinnen und der Stipendiat erhalten im Rahmen der Grundstipendien und der Promotionsstipendien im Bereich der Genderforschung über einen Zeitraum von zwei Jahren monatlich einen Betrag in Höhe von 1.200 Euro bzw. beim Abschlussstipendium für sechs Monate.
 

Text/Foto: Johannes Pauly

Die Universität der Informationsgesellschaft