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Glasfasern aus der Optoelektronik in der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, Foto: Universität Paderborn

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Glasfasern aus der Optoelektronik in der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, Foto: Universität Paderborn

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DFG bewilligt Forschungsgruppe „Metrologie für die THz-Kommunikation (METERACOM)“ – mit dabei: Lehrstuhl Schaltungstechnik der UPB

Die DFG hat ein neues Verbundforschungsprojekt zum Thema drahtlose Kommunikation bei sehr hohen Funkfrequenzen namens „Meterologie für die THz-Kommunikation (METERACOM)“ genehmigt. Teil dieses Forschungsprojekts ist auch der Lehrstuhl Schaltungstechnik von Prof. Dr.-Ing. Scheytt.

Bei Frequenzen oberhalb 200GHz können sehr hohe Datenraten bis über 100 Gb/s übertragen werden, etwa das 100-fache dessen, was gegenwärtige Funksysteme leisten (WLAN, 5G). Die hohen Trägerfrequenzen und Bandbreiten sind daher attraktiv für die Funkkommunikation, stellen aber enorme Anforderungen an die Hardware, Signalverarbeitung und Messtechnik. Beispielsweise werden sehr rauscharme Sinussignale bei >100 GHz für Sender und Empfänger benötigt, die nur mit optoelektronischen Frequenzsynthesizern erzeugt werden können. Das Verbundforschungsprojekt finanziert 10 Doktorandenstellen über zwei bis drei Jahre.

Projektpartner in METERACOM sind: TU Braunschweig, Phillips-Universität Marburg, Uni Stuttgart, Uni Kiel, Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB, Braunschweig), TU Ilmenau und National Physical Laboratory (UK). Von Seiten der Uni Paderborn nimmt der Lehrstuhl Schaltungstechnik von Prof. Dr.-Ing. Scheytt am Projekt teil.

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